Wahlprogramm 2026 | #6
Freizeitgenuss für alle: Sport, Kultur und Freizeit schafft Lebensqualität.
Kultur, Freizeit und der Sport schaffen Lebensqualität für uns alle. Und gerade bei diesen sogenannten weichen Standortfaktoren sind wir in Coburg hervorragend aufgestellt. Coburgs kultureller Leuchtturm mit der stärksten Strahlkraft ist unbestritten das Landestheater. Und Coburg ist seit jeher eine Sportstadt mit einem in der Breite und Spitze sehr guten Angebot. Das soll auch so bleiben.
Sport
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Mit dem Neubau der Floßangerhalle schaffen wir aufgrund der geplanten Tribünen mehr als nur einen Ersatz für die alte BGS-Halle und bieten den Sportvereinen so hervorragende Möglichkeiten zur Entwicklung.
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Mit dem gut durchdachten Aquaria-Neubau heben wir das ganzjährige Schwimmen für alle Generationen auf ein neues Niveau mit doppelt so viel Indoor-Wasserfläche als bisher. Die Freibaderweiterung bleibt auf der Agenda und wird bereits im Auftrag unseres Oberbürgermeisters als nächster Schritt verwaltungsseitig vorbereitet.
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Die Erhöhung der (Jugend-)Sportförderung wollen wir erhalten, um auch zukünftig Breiten- und Spitzensport in Coburg zu ermöglichen.
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Wir etablieren weitere Spiel- und Bewegungsplätze im öffentlichen Raum und fördern so Gesundheit, Begegnung und Lebensqualität. Sie schaffen Orte der Teilhabe, stärken das Miteinander zwischen Generationen und machen unsere Stadt lebendig, inklusiv und zukunftsfähig.
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Um jungen Familien auch in der Schlechtwetterzeit Spielplatzspaß zu bieten, planen wir in Kooperation mit unseren Sportvereinen einen Indoor-Spielpatz.
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Die Volkshochschule Coburg ist eine verlässliche Partnerin, wenn es um Angebote zur Stärkung der körperlichen und geistigen Fitness aller Generationen geht. Gemeinsam wollen wir lebenslanges Lernen fördern und den Bereich Erwachsenenbildung weiter ausbauen.
Kultur
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Die sehr gut angenommene Stadtbücherei wird in neuen Räumlichkeiten in Kooperation mit dem Stadtarchiv zum lebendigen Treffpunkt ausgebaut. So schaffen wir mit gemütlichen Aufenthaltsbereichen und barrierearmen Räumen ein weiteres soziales und kulturelles Zentrum zur Bildung von Jung bis Alt leisten.
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Die Stadt verfügt über ein außergewöhnlich vielfältiges Kulturangebot, das aus ihrer Geschichte als Residenzstadt erwachsen ist – ein wertvolles Erbe, das gepflegt und weiterentwickelt werden muss. Gleichzeitig verändern sich gesellschaftliche Bedürfnisse und ästhetische Ausdrucksformen, wodurch neue Zielgruppen entstehen, die bislang kaum erreicht werden. Um diesen Wandel aktiv zu gestalten, setzen wir im Rahmen der Kulturstrategie auf eine enge Vernetzung der Kulturakteure und eine strategische Ausrichtung des Angebots. Die Kulturstrategie ist dabei kein abstraktes Papier, sondern ein lebendiges Konzept: Kulturschaffende, Künstlerinnen und Künstler sowie Institutionen wurden frühzeitig inden partizipativen Entwicklungsprozess eingebunden. Daraus entstehen neue Formate, verbesserte Strukturen und eine kontinuierliche Weiterentwicklung – damit Coburgs Kultur auch morgen begeistert.
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Die KulturTafel Coburg eröffnet Menschen mit niedrigen Einkünften den Zugang zu Kulturveranstaltungen in Stadt und Landkreis Coburg. Dieses Angebot wollen wir stetig fördern und erweitern, aber auch bekannter und zugänglicher machen.
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Wir bekennen uns zu unserem Landestheater und dessen Sanierung. Um das Dreispartenhaus fit für die Zukunft zu machen, erheben wir weiterhin gegenüber dem Freistaat die Forderung nach einer Umwandlung des Hauses in ein Staatstheater und eine Finanzierung des Spielbetriebs nach Thüringer Vorbild mit lediglich 20 statt 60 Prozent Finanzierungsanteil durch die Stadt.
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Mit dem nahenden Beginn der Generalsanierung des Landestheaters muss die Nachnutzung des Globe perspektivisch geregelt werden. Dabei bieten sich Chancen, einen neuen Raum für freie Kunst- und Kulturszene und unsere Hochschule zu etablieren.
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Wir möchten, dass in den Sommermonaten vor dem Rathaus eine Bühne installiert wird, um (jungen) Künstlern wortwörtlich eine Bühne zu bieten.
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Kultur hört aber nicht an der Altstadtmauer auf, deswegen wollen wir die Vereine dabei unterstützen, Veranstaltungen in den Stadtteilen noch besser zu bewerben und so das Ehrenamt stärken
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Wir bieten Möglichkeiten zum Ausleben „Alternativer Kultur“ und schaffen Chancen für von der gesellschaftlichen Norm abweichenden „Subkultur“ und unterstützen deren Förderung.
Freizeit
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Wir nutzen alle Möglichkeiten, um die Steinwegvorstadt als ersten Anlaufpunkt für die Club- und Kneipenkultur zu erhalten.
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Jugendliche sollen in ihrer Freizeit nicht auf kommerzielle Angebote angewiesen sein, sondern sich und ihre Kreativität frei ausleben können. Deswegen werden wir sowohl die Jugendarbeit als auch das Ehrenamt fördern.
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Der auf unsere Initiative hin errichtete Trendsportpark an der COJE ist zu einem Magneten für junge Menschen aus Coburg geworden. Diesen gemeinsam mit der Jugendarbeit in der COJE weiterzuentwickeln ist uns eine Herzensangelegenheit.
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Jugendbeteiligung ist ein zentraler Baustein für eine lebendige, inklusive und zukunftsfähige Stadtentwicklung. Die Jugendkonzeption 2030 der Stadt Coburg verfolgt das Ziel, ein vielfältiges, partizipatives, inklusives und abgestimmtes Angebot für junge Menschen zu schaffen. Unsere Einrichtungen Cosmos und CoJe sind wichtige Bestandteile der städtischen Jugendarbeit und bieten Kindern und Jugendlichen Raum für Kreativität, Begegnung und Selbstverwirklichung.
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Wir wollen die Integration Studierender in das Stadtleben fördern. Das Güterbahnhofgelände und die Steinwegvorstadt sind dafür wie geschaffen. Schließlich entstehen hier Lern-, Kultur-, Wohn- und Arbeitsorte, an denen sich alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt begegnen können.
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Wir unterstützen private Initiativen zur Etablierung eines Hostels. So schaffen wir in Coburg bezahlbare Unterkunftsmöglichkeiten für junge Reisende und Gruppen. Das stärkt den Tourismus und fördert kulturellen Austausch. Es belebt die Innenstadt, unterstützt lokale Betriebe und macht Coburg als offene, lebendige Stadt für neue Zielgruppen erlebbar.
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Unsere Stadt hat viel zu bieten. Deswegen werden wir den Tourismus stärker fördern, damit unsere Stadt für Besucher und Besucherinnen noch attraktiver wird und lokale Wirtschaft und Kultur gleichermaßen profitieren.